5 Tipps für den Wintersporturlaub in Schweden

Wer sich auf der Suche nach weißen Pisten und jeder Menge Action befindet, trifft mit einem Winterurlaub in Schweden die richtige Entscheidung. Immerhin warten hier mehr als 1.000 Pistenkilometer auf einen. Damit die Urlauber auch immer sicher von A nach B bzw. auf den Berg gebracht werden, stehen zudem mehr als 650 Skilifte zur Verfügung.

Kurz: in Schweden fällt es vergleichsweise leicht, seinen wintersportlichen Ambitionen nachzugehen. Besonders beliebt ist hier das Skigebiet Äre. Es charakterisiert sich nicht nur durch seine beachtliche Größe, sondern auch durch zahlreiche Herausforderungen, die sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene richten.

Wintersport Schweden AreSimon Paulin/imagebank.sweden.se

Tipp Nr. 1: verschiedene Skigebiete miteinander vergleichen

Wer sich vorgenommen hat, seinen Urlaub in einem Skigebiet in Schweden zu verbringen, sollte im ersten Schritt natürlich die jeweiligen Preise miteinander vergleichen. Besonders auffällig ist es in diesem Zusammenhang, dass sich hier vor allem Unterschiede zwischen den einzelnen Skigebieten ausfindig machen lassen.

Urlauber, die sich zum Beispiel auf der Suche nach einem absoluten „Trendort“ befinden, sollten sich in der Region Äre orientieren. Hier lässt sich der schwedische Lifestyle mit allen Sinnen genießen.

Lust auf eine etwas günstigere Variante? Dann lohnt sich das Skigebiet Idre Fjäll. Ein Vergleich dieser Art nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und lässt sich über die einschlägigen Seiten schnell erstellen. Wer ohnehin gerade für den Urlaub surft, weil er beispielsweise noch die letzten Dinge zum Kofferpacken braucht oder bei bet365 einen Angebotscode eingeben möchte, um die Urlaubskasse aufzubessern – kann nebenbei auch Preise für Hotels vergleichen und die „schönsten Wochen des Jahres“ planen.

Tipp Nr. 2: das eigene Ferienhaus

Wer Urlaubsgefühl und Freiheit miteinander kombinieren möchte, sollte im Zuge eines gelungenen Schwedenurlaubs auf ein eigenes Domizil setzen. „Ganz nebenbei“ handelt es sich hierbei sicherlich auch um die Art von Wohnen, die Pippi Langstrumpf dem (oft teureren) Hotel vorgezogen hätte.

Die Vorteile: maximale Flexibilität, Privatsphäre und ein ganz besonderes Urlaubsgefühl. Vor allem Familien mit Kindern wissen diese Art der Feriengestaltung zu schätzen. Eine eigene Küche – zum Beispiel zum Zubereiten eines weihnachtlichen Menüs – stellt hierbei jedoch ein klares „Must Have“ dar… insbesondere dann, wenn sich das nächste Restaurant eventuell kilometerweit entfernt befindet.

Tipp Nr. 3: eine kleine Natur-Tour

Wer Schweden erleben möchte, sollte natürlich auch sein Zimmer verlassen. Hier zieht es viele Menschen hinaus in die Natur. Denn: die Wahrscheinlichkeit, dass jeden Tag neue Highlights entdeckt werden, ist hoch.

Um eines der „tierischen Highlights“ des Landes, den Elch, zu sehen, braucht es ein wenig Glück und vor allem Ruhe. Elche ziehen sich erfahrungsgemäß gern an entlegene Orte ohne viel Verkehr zurück.

Keine Lust, die Tiere auf eigene Faust zu entdecken? Kein Problem! Verschiedene Regionen des Landes bieten – vor allem im Süden – auch Elchparks an. Wer sich auf der Suche nach einem geeigneten Fotomotiv befindet, kommt hier sicherlich auf seine Kosten. Je nach Größe des Geländes kann es jedoch ein wenig Geduld erfordern, bis ein Tier in Augenschein genommen werden kann.

Doch keine Sorge: gerade auf diese Weise kann die besonders angenehme Mentalität der Schweden noch ein wenig besser verstanden werden. Immerhin zeigt sich, auch anhand des „White Monday“, dass es sich lohnen kann, Stress und Hektik in vielen Bereichen entspannter zu begegnen.

Polarlichter NordschwedenAsaf Kliger/imagebank.sweden.se

Tipp Nr. 4: die Polarlichter

Sicherlich gehören die Polarlichter zu den bekanntesten Naturphänomenen überhaupt. Und wann bietet sich eine bessere Gelegenheit, genau hierüber zu staunen, als im Urlaub? Wer die Lichter sehen möchte, sollte seinen Schwedenurlaub definitiv in die Wintermonate legen. Mit ein wenig Glück können die Polarlichter jedoch auch noch im März beobachtet werden.

In vielen Regionen Schwedens wurden hierfür besondere Aussichtsplattformen errichtet. Diese befinden sich oft in Nationalparks, wo noch weitere nützliche Hintergrundinfos zu dem Phänomen erklärt werden.

Tipp Nr. 5: Eisangeln in Schweden

Wer Lust auf noch mehr Action hat, kann sich auch dazu entschließen, zum Eisangeln zu gehen. Touristen haben hier die Möglichkeit, verschiedene Angebote für sich in Anspruch zu nehmen. Oft wird das Eisangeln im Paket mit anderen Aktivitäten, wie zum Beispiel Wandern oder Outdoor-Übernachtungen, angeboten. Hier gilt es, die verschiedenen Leistungen kurz miteinander zu vergleichen, um einen individuellen Favoriten zu finden.

Vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang natürlich auch, dass die Teilnahme an einer Führung bzw. einem organisierten Trip keine weiteren Vorarbeiten erforderlich macht. Vielmehr werden die Touristen hier zu den verschiedenen Hot Spots gebracht. Eine tolle Gelegenheit, Land und Leute noch vielseitiger kennenzulernen.

Verfasst am 30. November 2019

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